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Frauen-Dharma-Tag: Die innere Stimme besänftigen
Für alle Frauen, die unsere Meditationsformen kennen
Werden wir als Buddhisten manchmal sehr streng mit uns selbst? Vielleicht sogar selbstkritisch?
Uns liegt der Weg am Herzen, das Nicht-Schaden, das Erwachen und ein geschicktes Leben.
Doch manchmal verwandelt sich diese Fürsorge still und leise in Druck, Perfektionismus oder das Gefühl, niemals ganz genug zu sein.
Ein Teil davon mag daher kommen, dass wir die Praxis missverstehen. Wir glauben vielleicht, Anstrengung bedeute, uns selbst hart anzutreiben, oder unsere Fehler klar zu sehen bedeute, uns streng zu verurteilen. Manchmal bringen wir auch alte Prägungen von Scham, mangelndem Selbstwert oder dem Bedürfnis, alles „richtig“ zu machen, mit in unser spirituelles Leben.
Wir wollen uns selbst „reparieren“.
Doch der Dharma ist nicht dazu da, zu einer weiteren Art zu werden, uns selbst zu verletzen. Der erste Vorsatz, kein Leid zu verursachen schließt auch uns selbst mit ein. Auch wir sind fühlende Wesen, die Freundlichkeit, Geduld und Fürsorge verdienen.
Mensch zu sein ist im Buddhismus kein Fehler. Das menschliche Leben gilt gerade deshalb als kostbar, weil es die Möglichkeit von Erwachen, Mitgefühl und Liebe in sich trägt.
Vielleicht geht es auf dem Weg nicht darum, perfekt zu werden, sondern darum zu lernen, uns selbst nicht länger im Stich zu lassen.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, ist dieser Frauen-Dharma-Tag genau richtig für dich!
Bitte bringe etwas Veganes/Vegetarisches für einen gemeinsamen Mittagsimbiss mit.
Wir bitten um Spenden.
