Sag’s mit Metta: Die Kunst, schwierige Briefe zu schreiben
1. März – 11:00 bis 17:00

Für alle, die unsere Meditationsformen kennen
Wie schreiben wir einen schwierigen Brief – mitfühlend, klar und wirkungsvoll?
In diesem Workshop verbinden wir buddhistische Praxis mit konkretem Handeln in der Welt.
Im Zentrum steht das Schreiben an Menschen mit gesellschaftlichem Einfluss: Politiker:innen, Entscheidungsträger:innen oder andere Personen in Machtpositionen. Wir erforschen gemeinsam, wie wir sie ansprechen können – nicht mit Wut oder Forderungen, sondern mit echter Wertschätzung und einer klaren Bitte. Das ist anspruchsvolle spirituelle Arbeit.
Können wir ehrlich würdigen, was jemand leistet, auch wenn wir anderer Meinung sind?
Können wir unsere Anliegen vorbringen, ohne anzuklagen?
Gleichzeitig sind die Methoden dieses Tages auch für andere Kontexte fruchtbar. Wer mag, kann die Praxis ebenso auf einen schwierigen Brief im persönlichen Umfeld anwenden – etwa an eine nahestehende Person, mit der etwas unausgesprochen oder konflikthaft ist. Die Entscheidung, an wen du schreibst, liegt ganz bei dir.
Der Tag beginnt mit Metta-Bhavana und Input zu buddhistischer Ethik und Kommunikation. Dann wird es praktisch: recherchieren, klären, formulieren, schreiben. Ob an Lokalpolitiker:innen, Bundestagsabgeordnete oder andere Menschen mit Einfluss – oder an eine Person aus dem eigenen Leben.
Briefe wirken tatsächlich, besonders wenn sie von Herzen kommen.
Und selbst wenn niemand antwortet: Diese Praxis verändert uns selbst.
Eine Veranstaltung des Triratna Earth Sangha zusammen mit den Young Buddhists.
Wir bitten um Spenden.
